1Ihr wart einst Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn; lebt als Kinder des Lichts
2- denn die Frucht des Lichts [ist, besteht in] lauter (größte, höchste, völlige) Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit und Wahrheit -
3und erwägt, was dem Herrn gefällt,
4und habt keinen Anteil an den fruchtlosen (unfruchtbaren) Werken der Finsternis, vielmehr {aber auch, sogar} bringt sie an den Tag.
5Denn ihre heimlichen Taten auch nur zu erwähnen, ist eine Schande.
6Alles aber, was an den Tag kommt, wird vom Licht sichtbar gemacht,
7denn alles Sichtbare ist Licht. Darum heißt es „Wach auf, Schläfer,und steh auf von den Toten,und Christus wird dir leuchten (aufgehen, erscheinen)“.
8Achtet (seht, beobachtet) darum (also) sorgfältig (genau) [darauf], wie ihr lebt (euer Leben führt, wandelt): Nicht wie (als) Unweise, sondern wie (als) Weise,
9indem (wobei, und) ihr die Zeit nutzt (jede Gelegenheit nutzt; die Zeit kauft), denn die Tage sind böse (schlimm).
10Deshalb werdet (seid) nicht gedankenlos (leichtsinnig, unverständig, töricht), sondern begreift (erkennt), was der Wille des Herrn [ist]!
11Und betrinkt euch nicht [mit] Wein, in dem (denn das ist) ein maßloser (wilder/selbstzerstörerischer) Lebensstil (Ausschweifung) ist, sondern werdet (lasst euch) durch (mit, im) [den] Geist angefüllt (erfüllt),
12wobei (indem, sodass, damit, während) ihr zu einander mit (in) Psalmen (Lobliedern) und Lobliedern (Lobgesängen) und geistlichen Liedern sprecht, so dass (wobei, indem, und) ihr [in] eurem Herzen dem Herrn singt und lobsingt (Psalmen singt; spielt),
13jederzeit für alles Gott dem Vater dankt im Namen des unseres Herrn Jesus Christus
14und euch einander in der Furcht [vor] Christus unterordnet,
15die Frauen den eigenen Männern wie (als) dem Herrn,
16denn [der] Mann ist [das] Haupt (der Kopf; „steht über“) der Frau, wie auch Christus [das] Haupt der Gemeinde [ist], er, [der] Retter des Körpers ([wobei] er selbst [der] Retter des Körpers [ist]).
17So (sondern) wie die Gemeinde sich {dem} Christus unterordnet, so [sollen sich] auch die Frauen [ihren] Männern in allem [unterordnen].
18{die} Männer, liebt [eure] Frauen, wie auch {der} Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie (um ihretwillen, an ihrer Stelle) ausgeliefert (übergeben, hingegeben, sein Leben gegeben) hat:
19um (damit er) sie zu heiligen, indem (nachdem) er [sie] [mit dem] ([durch das], [im]) Wasserbad durch [das] (im, mit [dem]) Wort reinigte (reinigt);
20um so (damit er) selbst die Gemeinde [als] herrlich (wunderbar; angesehen, geehrt) vor (für) sich hinzustellen (sich zu präsentieren, für sich zu schaffen/aufzustellen), die keinen Fleck oder eine Runzel (Falte) oder etwas Derartiges (dergleichen, Ähnliches) hat, sondern so, dass (damit, um) sie heilig und fehlerlos (makellos, tadellos) ist.
21So sollen (müssen, sind verpflichtet) auch die Männer ihre Frauen wie (als) ihren eigenen Körper lieben. Wer seine Frau liebt, [der] liebt sich selbst.
22Denn (ja, nämlich) niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, im Gegenteil (sondern, vielmehr, aber, nein) ernährt und versorgt (pflegt) [man es], genau wie auch Christus die Gemeinde [ernährt und versorgt],
23weil wir Glieder (Körperteile) seines Körpers sind.
24Deshalb verlässt (lässt zurück; wird verlassen) ein Mann (Mensch) {den} Vater und {die} Mutter und vereint sich (tut sich zusammen) mit (zu) seiner Frau, und die beiden werden (sind; werden sein) zu einem Fleisch.
25Dieses Geheimnis ist groß; ich aber spreche über (beziehe/deute [es] auf) Christus und über die Gemeinde.
26Jedenfalls (doch, nun, wie dem auch sei) sollt auch ihr, {die} jeder einzelne [von euch], seine eigene Frau so lieben wie sich selbst, und (aber) [jede] Frau {dass} soll [ihren] Mann respektieren (mit Achtung begegnen, fürchten).