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Job 7

GerZurcher: Deutsche Zürcher Bibel von 1931. · alemão

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1Ist nicht ein Kriegsdienst des Menschen Los auf Erden? / sind nicht wie Söldners Tage seine Tage? /

2Wie dem Sklaven, der nach dem Schatten lechzt, / wie dem Tagelöhner, der auf den Lohn hofft, /

3so wurden auch mir beschieden Monde der Pein, / und Nächte der Mühsal hat man mir zugezählt. /

4Wenn ich mich niederlege, spreche ich: / "Wann ist es Tag, dass ich aufstehe?" / und wenn ich aufstehe: "Wann ist es Abend?" / Und satt der Unruhe werde ich, bis es dämmert. /

5Mein Leib kleidet sich in Fäulnis und Beulen, / meine Haut verharscht und bricht wieder auf. /

6Meine Tage fliegen schneller als ein Weberschifflein; / sie schwinden dahin ohne Hoffnung. /

7Gedenke, dass mein Leben nur ein Hauch ist! / Nie wieder erschaut mein Auge das Glück. / (a) Ps 39:6 7; 62:10; 144:4; Jak 4:14

8Nicht wird mich sehen, wer nach mir blickt; / dein Auge sucht mich, doch ich bin nicht mehr. /

9Die Wolke entschwindet und geht dahin; / so kommt nicht herauf, wer ins Totenreich stieg. / (a) Hio 10:21; 16:22

10Er kehrt nicht wieder zu seinem Haus, / und seine Stätte erkennt ihn nicht mehr. /

11Darum will auch ich meinen Mund nicht hemmen, / will reden in der Not meines Herzens, / will klagen im bittern Leid meiner Seele. /

12Bin ich denn das Meer oder der Meeresdrache, / dass du eine Wache wider mich aufstellst? /

13Wenn ich denke: Trösten soll mich mein Bette, / mein Lager soll meine Klage erleichtern, /

14so erschreckest du mich mit Träumen, / und durch Nachtgesichte störst du mich auf, /

15dass meine Seele lieber ersticken möchte / und den Tod vorzöge meinen Qualen. /

16Ich mag nicht, will nicht ewiglich leben! / Lass ab von mir! Ein Hauch nur sind ja meine Tage. /

17Was ist doch der Mensch, dass du ihn gross achtest / und dass du dich um ihn bekümmerst? / (a) Ps 8:5; 144:3

18dass du ihn heimsuchst jeden Morgen / und jeden Augenblick ihn prüfst? /

19Wann endlich blickst du weg von mir / und lässest mir Ruhe einen Augenblick nur? / (1) w: "bis ich meinen Speichel verschluckt".

20Habe ich gesündigt, was schadet es dir, du Menschenhüter? / Warum hast du mich dir zur Zielscheibe gemacht? / warum bin ich dir zur Last geworden? /

21Und warum vergibst du mir nicht mein Vergehen / und lässest nicht hingehen meine Schuld? / Denn nun werde ich in den Staub mich legen, / und wenn du mich suchst, so bin ich nicht mehr.

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Job 7 — alemão:

Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker1912 Lutherbibel mit Strongs ZahlenDarby Unrevidierte Elberfelder 1905Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)GerAlbrecht: German Albrecht Neues Testament und PsalmenGerElb1871: German Elberfelder (1871) (sogenannt)GerBoLut: Deutsch Bolsingerߴs Luther 1545 Bibel (moderne Rechtschreibung)GerElb1905: German Darby Unrevidierte Elberfelder (1905)GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28)GerOffBiSt: Offene Bibel - Studienfassung