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Job 20

GerZurcher: Deutsche Zürcher Bibel von 1931. · alemão

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1DA erwiderte Zophar von Naama und sprach:

2Darum geben Bescheid mir meine Gedanken, / und deswegen stürmt es in mir: /

3Schmähende Rüge muss ich hören, / und mit Wind ohne Einsicht gibst du mir Antwort. /

4Weisst du es nicht von uralters her, / seit Menschen gesetzt sind auf die Erde, /

5dass der Gottlosen Frohlocken kurz währt / und einen Augenblick die Freude des Frevlers? / (a) Ps 37:35-40

6Ob auch zum Himmel reichte seine Hoheit / und sein Haupt bis an die Wolken rührte, /

7gleich seinem Miste schwindet er für immer; / die ihn gesehen, sprechen: "Wo ist er?" /

8Wie ein Traum verfliegt er, / unauffindbar, weggescheucht gleich wie ein Nachtgesicht. /

9Das Auge, das ihn sah, sieht ihn nicht wieder, / und seine Stätte schaut ihn nicht mehr. /

10Seine Kinder müssen die Armen begütigen / und seine Hände den Raub erstatten. /

11Sein Gebein war voller Jugendkraft, / doch mit ihm bettet sie sich in den Staub. /

12Wenn das Böse seinem Munde süss schmeckt, / wenn er es unter seiner Zunge birgt, /

13es spart und es nicht lassen will / und es zurück an seinem Gaumen hält: /

14da ist in seinem Eingeweide die Speise ihm verwandelt, / wird Natterngalle in seinem Innern. /

15Das Gut, das er verschlang, er speit es von sich, / aus seinem Leibe treibt es Gott heraus. /

16Das Gift von Vipern saugt er ein, / es tötet ihn der Otter Zunge. /

17Nicht darf er seine Lust schauen an Bächen Öls, / an Strömen von Honig und Sahne. /

18Zurück gibt er, was er errafft, geniesst es nicht, / seines ertauschten Guts wird er nicht froh. /

19Denn Arme schlug er nieder, liess sie liegen; / er raubte Häuser, die er nicht gebaut. /

20Weil kein Genügen kannte seine Gier, / wird er durch seine Schätze sich nicht retten. /

21Vor seinem Fressen blieb nichts übrig, / darum hat sein Gut nicht Bestand. /

22In der Fülle seines Überflusses befällt ihn Not, / die ganze Wucht des Elends kommt über ihn. /

23Es wird geschehen: ihm den Bauch zu füllen, / lässt Er die Glut seines Zornes auf ihn los / und lässt auf ihn regnen seinen Grimm. /

24Er flieht vor der Eisenrüstung, / da durchbohrt ihn der eherne Bogen; /

25es fährt heraus das Geschoss / aus seinem Rücken und die Klinge aus seiner Galle. / Schrecken überfallen ihn, /

26lauter Finsternis ist für ihn aufgespart. / Ihn frisst ein Feuer, das nicht angefacht ist, / es weidet ab, was übrig ist in seinem Zelte. /

27Der Himmel enthüllt seine Schuld, / und die Erde erhebt sich wider ihn. /

28Fortwandern muss die Habe seines Hauses, / fortgerafft am Tage seines Zornes. /

29Dies ist das Teil des Ruchlosen von Gott / und das Erbe seines Frevels von dem Herrn.

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Job 20 — alemão:

Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker1912 Lutherbibel mit Strongs ZahlenDarby Unrevidierte Elberfelder 1905Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)GerAlbrecht: German Albrecht Neues Testament und PsalmenGerElb1871: German Elberfelder (1871) (sogenannt)GerBoLut: Deutsch Bolsingerߴs Luther 1545 Bibel (moderne Rechtschreibung)GerElb1905: German Darby Unrevidierte Elberfelder (1905)GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28)GerOffBiSt: Offene Bibel - Studienfassung